Kosten

Die Honorare für psychologische und psychotherapeutische Leistungen beruhen auf den Kalkulationsgrundlagen des Berufsverbandes der Schweizer Psychologinnen und Psychologen. Für eine Sitzung (50 min Gespräch, 5 min Vor- und Nachbereitung) werden 160 Sfr. verrechnet. Tarife unterhalb des Normtarifs sind für Patienten mit geringem Einkommen nach Absprache mit der Therapeutin möglich.

Grundsätzlich wird in unserer psychologisch-psychotherapeutischen Praxis privat abgerechnet, unterstützt durch Beiträge von Zusatzversicherungen (gemäss VVG) an eine „nicht-ärztliche“ Psychotherapie. Die Beiträge der einzelnen Kassen sind unterschiedlich hoch. Eine Übersicht finden Sie unter folgendem Link: Krankenkassenliste

Beim Vorliegen eines Geburtsgebrechens (z.B. eines Psychoorganischen Syndroms POS) kann eine Kostengutsprache der IV (Invalidenversicherung) ab Therapiebeginn beantragt werden. Bei andern psychischen Problemen kann bei einem Kind oder Jugendlichen nach 360 Tagen Therapie aufgrund Artikel 12 des IV-Gesetzes bei der IV eine Kostengutsprache für die weitere Psychotherapie (inkl. Eltern- und Familiengespräche) im Sinne einer medizinischen Massnahme zur Förderung der beruflichen Eingliederung beantragt werden.

Wurde Ihr Kind Opfer einer Straftat und stehen die Symptome damit im Zusammenhang, kann bei der kantonalen Opferhilfe Antrag auf Kostenübernahme für die Psychotherapie gestellt werden.

Stehen die Symptome im Zusammenhang mit einem Unfall, wird die Behandlung durch die Unfallversicherung übernommen.

Hier können Sie sich über mögliche Anzeichen oder Beschwerden, bei denen eine Psychotherapie angebracht sein kann und über das Vorgehen im Rahmen einer Psychotherapie informieren.